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  • Tanja Laban

Die Zukunft des Heizens

Aktualisiert: 1. Feb.

Kosten- und energieeffiziente Heizsysteme

In den Wintermonaten läuft die Heizung in den eigenen vier Wänden zumeist auf Vollbetrieb. Im Rahmen der Energiewende machen zahlreiche Studien deutlich, dass brennstoffbetriebene Heizungen aufgrund ihres umweltschädlichen hohen Öl- oder Gasverbrauchs früher oder später ersetzt werden sollten. Nicht zu vergessen ist hier die CO2-Steuer, die Besitzer von Heizungsanlagen mit hohen Emissionen empfindlich trifft – vor allem wird die Höhe dieser Besteuerung in den nächsten Jahren weiter steigen.

Aus diesem Grunde empfehlen wir, auf zukunftssichere Heiztechnik umzurüsten, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont. Hier bieten sich alternative Heizsysteme wie zum Beispiel Wärmepumpen, Pelletheizungen und Photovoltaik an.

Vorteile hocheffizienter Wärmepumpen:

Mit einem Heizungstausch und dem Wechsel auf eine Wärmepumpe sind Hausbesitzer auf der sicheren Seite – und das in vielerlei Hinsicht: Moderne Wärmepumpen sind in fast

jedem Gebäude in der Lage, effizient und zuverlässig für die notwendige Heizwärme und die Warmwasserbereitung zu sorgen. Dank großer Effizienzsprünge in den letzten Jahren sind heute Wärmepumpen, die kostenfreie Wärme aus der Umwelt einfach aus der Umgebungsluft gewinnen, in der Lage, effizient bis zu 50 oder sogar 55 Grad Vorlauftemperatur zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus sind die Geräte bei Bedarf auch fähig, noch höhere Temperaturen zu erreichen – beispielsweise für die hygienische Warmwasserbereitung.

Durch den Einsatz einer Wärmepumpe werden somit die Heizkosten niedrig gehalten. Dank ihrer kompakten Bauweise ist sie beinahe überall einsetzbar. Drei Viertel der benötigten Energie bezieht die Wärmepumpe als Wärmequelle je nach Modell aus Luft, Wasser oder dem Erdreich. Werden dann noch die restlichen 25 % der Antriebsenergie aus Öko-Strom gewonnen, arbeitet sie sogar CO2-neutral.


Wämepumpe Daikin
Fotoquelle: DAIKIN

Energiemanagement und Förderprogramme

Sowohl private Haushalte als auch Gewerbetreibende benötigen ein umfassendes Energiemanagement, das sowohl den Energiebedarf als auch Energieangebot und die Kosten optimiert. Neben der Auswahl des passenden Heizsystems gibt es weitere Faktoren, die gleichfalls berücksichtigt werden sollten:

Beispielsweise die Beschaffenheit der vorhandenen Wärmedämmung des Gebäudes oder auch attraktive Zuschüsse durch verschiedene Förderprogramme. Klimafreundliche Heizsysteme werden derzeit über die BAFA mit bis zu 45 % Prozent gefördert! Und zu guter Letzt ist nicht zu vergessen, dass der Wert der Immobilie durch den Einbau einer klimafreundlichen und energieeffizienten Heizung deutlich gesteigert wird.


Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihres Heizungstausches!

Nehmen Sie ganz einfach telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns auf!

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